Beratung und Hilfe für Schüler, Eltern und Lehrer
Bereits seit 1967 stellt sich die Heinrich-Kielhorn-Schule (HKI) in Wehrheim im Hochtaunuskreis erfolgreich der Aufgabe, benachteiligte Kinder und Jugendliche in ihrem Lernen und in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen und langfristig für sie berufliche Perspektiven aufzuzeigen. Mit der Entwicklung hin zu einem Beratungs- und Förderzentrum (seit 2003) mit den Schwerpunkten Lernhilfe für den regionalen Bereich Usinger Land sowie Erziehungshilfe und (psychisch) Kranke für den Hochtaunuskreis sind die Aufgabenfelder des BFZ größer geworden.
Es wird in Zukunft verstärkt darum gehen, die allgemeinen Schulen unseres Einzugsbereiches auf dem Weg zu einer inklusiven Schule zu unterstützen und schulische Angebote im Sinne der Schule für Lernhilfe sowie der Schule für Erziehungshilfe und (psychisch) Kranke bereitzuhalten.
Schule - Lernraum und Lebensraum
Unsere Schulen sollen nicht nur als Lernraum sondern auch als Lebensraum erfahren werden, der kindgerecht gestaltet ist. Hier soll ein gesundheitsförderndes Umfeld und Klima geschaffen werden, das die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler, der Lehrerinnen und Lehrer sowie des Personals am Arbeits- und Lernplatz Schule fördert. Die Gesundheitsförderung soll als Ganzes nachhaltig im System Schule strukturell verankert werden. Dabei wollen wir unsere Schülerinnen und Schüler zu selbständigem, sozialem und gewaltfreiem Handeln anleiten.
Wir sind uns bewusst, dass sich unsere Gesellschaft in einem beständigen sozialen, kulturellen und technologischen Wandel befindet. Vor diesem Hintergrund müssen sich auch die Ziele und die sich daraus ergebende pädagogische Arbeit jeweils neu orientieren. Im Hinblick auf unsere Schülerinnen und Schüler in der Beratung und ambulanten Förderung und in unseren Schulen ist und bleibt unser übergeordnetes Ziel:
"Niemand soll verloren gehen!"
Diese Tatsache versuchen wir in unserer pädagogischen Arbeit zu berücksichtigen.
